Betreutes Wohnen Altersgrenze

Betreutes Wohnen Altersgrenze

Anlageimmobilien in Grevenbroich

Befassen wir uns heute doch einmal das wichtige Thema:

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes verändert sich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und veränderte ebenso auch prognostizierbar für die nächsten Jahre die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet daher eine besondere Entwicklung.

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Berechnung ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus den Nettomietertrag vor Steuer. Ein Darlehen macht es vielen Käufern einfacher den Erwerb einer Seniorenwohnanlage zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen steigern, wenn man beispielsweise die Hälfte des Kaufpreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zins von zwei Prozent p.a., so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr bewertet.

Betreutes Wohnen Altersgrenze Grevenbroich

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Investoren, die bis jetzt im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich professionell sind.

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Gerne beraten wir Sie individuell oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte., In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Diese Zunahme liegt alles in allem weit über der zu erwartenden Alterungsentwicklung., 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das zugegeben nicht sonderlich verwunderlich., In der Altersgruppe 70 bis unter 75-jährig sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit steigendem Alter ändert sich das im Nu und intensiv. In der Alterklasse 90 plus sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Folglich, im Ruhestand steigt die Bedrohung pflegebedürftig zu werden progressiv an.

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Für Anlage-Immobilien die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie sollte u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich allgemeingültig für fast alle Kapitalanleger.

Informationen zu Anlagemöglichkeiten!

In Seniorenwohnungen investieren? Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für risikoaverse Anleger, welche eine erprobte Vermögensanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Eigner eines Heimplatzes zweifellos daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einem Preisaufschlag fast immer tun. Hohe Reinerlöse und schöne Wertzuwächse kann heute außergewöhnlich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ergattert werden. Nicht erst seit der Hypothekenkrise wächst die Relevanz von Immobilien als das geeignete Investment. Angemessene Gewinnspannen mit Wohnungen zu machen ist in den letzten zehn Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer aufwändiger geworden. Aufwertungen bei Häusern? Zukünftig messbaren Anteil haben nur noch ein paar wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden hohen Gewinnmargen und relativ geringen Risiken sind zusätzliche Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren beachtliche Einnahmen. Der überwiegenden Zahl an kleinen Anlegern ist sie jedoch nach wie vor ein vergleichsweise unentdecktes Vorsorgegerüst. Hierbei handelt es sich hier um exzellente Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch extrem hochspannender Gewinnspanne.

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Wie zeigt sich die aktuelle Situation . Sparen in Versicherungen? Zinsbriefe und Bausparverträge rentieren um Null. Falls dabei noch Ertrag heraus kommt, wird sie von der Inflation aufgefressen. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Anlegern zu Befürchtungen und an ein Wiedererleben an den Neuen Markt und seinen Fall der Milliarden an Anlegergeldern im wahrsten Sinne des Wortes pulverisierte. Auch aus heutiger Perspektive gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Altenheim oder der Pflegewohnung bedeutet für dich als Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

Ein Trend dieser vergangenen Zeit: Geldanlage in Altenwohnung in Grevenbroich, nicht zuletzt sondern auch weil bereits heute vorhersehbar ist, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führen muss, das zukünftig heute vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Viele Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeplätzen.

  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Immer noch Einkaufspreise!
    Bereits ab 80.000 Euro geht es los. Viele Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Finanzierungen und wie oben gezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Betreutes Wohnen Altersgrenze
    Die Kapitalanlage in „Betreutes Wohnen Altersgrenze“ zeichnet sich als kreative Idee zur Geldvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer weit über der Inflation liegenden Gewinnmarge und dies bei gleichzeitig gutem Schutz des angelegten Geldes.
  • Hohe Mietrenditen
    Stabile Mietrenditen zwischen zumeist Vier oder Fünf Prozent des Einstandspreises per annum lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und fiskalischen Vorteilen erzielen. Daraus ergibt sich , dass sich Pflegewohnungen schon nach 20 Jahren oftmals selbst bezahlen.
  • Grundbucheintrag
    Der Käufer wird als Besitzer der Pflegewohnung ins Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer hat somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit veräußern, zum Geschenk machen, vererben.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern gleichzeitig auch für nahe Familienangehörige.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen schaffen steuerlich zu berücksichtigende Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Renditeimmobilie

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am besten erreichen kann.

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Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

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