Berechnung Immobilienrendite

Berechnung Immobilienrendite

Was sind Pflegeimmobilien?

Besonders Beachtung muss bei der Berechnung der nachstehende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Anlegern leichter den Kauf einer Altenwohnanlage zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen steigern, wenn man beispielsweise einen Teil des Erwerbsbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages liegen. Bei einer Teilfinanzierung zum Beispiel in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von 2 Prozent jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietertrag abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr bewertet.

Wie kommt es, dass sich die Pflege-Immobilie für einzelne Kapitalanleger rechnet? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute begründen Ihnen von welchen wichtigen Faktoren die Marge bei der Erwerbung einer Sozialimmobilie abhängt.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Geldanlage ist sie die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Investoren, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienanlagebereich noch keine Erfahrungen gesammelt haben.

Sie interessieren sich für die rentable Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

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Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der Bundesrepublik Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte., Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 Prozent aller der Pflege Bedürftigen waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre., Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt weit über der Zukunftserwartung., Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Pflegebedürftigen im Zeitraum von gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser Analyse wuchs der Anteil der vollstationären Pflege progressiv.

Die Pflegeimmobilie als Anlage: So investieren Sie richtig

Bereits seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung über den Vermögensaufbau bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Etagenwohnung ebenso zweckdienlich wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Seniorenimmobilien als Betongold sind in der heutigen Zeit eine ganz sichere Investition. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört eine langfristige Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von regelmäßigen Schwankungen am Geldmarkt. Immobilien überstehen im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Geldvernichtung. Nicht ohne Grund werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch, oder gerade in schweren Zeiten wird seiner Wertstabilität wegen bevorzugt in Gold investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft ausgedrückten Robustheit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

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Zinsen nicht alleinige Ursache des Immobilienbooms!

In Seniorenresidenzen anlegen? Warum? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in Wohnimmobilien im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb der ständigen Abwertung. Insbesondere geeignet für sicherheitsbewusste Investoren, die eine gute Geldanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter eines Appartements selbstredend hierbei. Dieses Besitztum mit Überschuss zu transferieren ist bei den kommenden Kaufpreissteigerungen zukünftig auf jeden Fall kurzerhand zu schaffen. Eine beispiellos passende Möglichkeit um hohe Renditen und Performance zu erlangen ist die Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst die Relevanz von Immobilien als ein ideales Anlagevehikel. Interessante Erträge mit einfachen Immobilien zu erzielen ist in den verflossenen acht Jahren jedoch immer anstrengender geworden. Bald sind es nur sehr wenige Appartements, die in voraussehbarer Zeit bei Aufwertungen profitieren werden. Die über dem Mittelwert liegenden enormen Gewinnspannen und eher geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen schon seit vielen Jahrzehnten grandiose Erträge. Der überwiegenden Zahl an Privatanlegern ist sie sehr wohl nach wie vor ein vergleichsweise anonymes Vorsorgeschema. Hierbei handelt es sich hier um außerordentliche Investitionsmöglichkeiten mit künftig absolut faszinierender Rendite.

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Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Jene zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

Wir leben heutzutage länger und gesünder als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen.

Bei dem größten Teil von Kapitalanlegern nach wie vor leidlich neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds schon seit rund 40 Jahren dagegen als erfolgreiches Anlageziel genutzt. Die Praxis : Die Menschen sparen für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Rente beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine formidable Rentenlücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten vorher gesagt, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben . Sie haben somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit verschenken, versilbern, vererben.
  • Nachhaltige Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. In der Regel kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Investoren erhalten häufig das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für seine Familienangehörigen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Berechnung Immobilienrendite
    Investition in „Berechnung Immobilienrendite“ zeichnet sich als clevere Eingebung zur Geldvermehrung aus. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Ausbeute bei gleichzeitig hohem Schutz des angelegten Geldes.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Günstige Einkaufspreise
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungsangebote und die oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.

Wie sieht die Pflegesituation im Jahr 2030 aus?

Wenn Sie sich über Zinshäuser ohne Verpflichtung informieren möchten oder sich möglicherweise schon für den Erwerb einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, unterstützen Sie unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Sie interessieren sich für eine sichere Geldanlage? Wir haben gemeinsam mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Thema Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und ohne Verpflichtung unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Investition an.

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